Bilder in PDF

JPG- und PNG-Bilder in ein PDF umwandeln – jedes Bild wird eine Seite. Lokal im Browser.

PDF

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Mehr dazu: Tools einbetten

Über HTTP
Diesen Rechner gibt es nicht als JSON-Abruf – siehe JSON-API. „Bilder in PDF“ braucht eine Datei (Bilder (JPG/PNG, mehrere auswählen)), und eine Datei steht in keiner Adresse. Auf https://utilico.de/tool/bild-pdf wird sie im Browser verarbeitet und verlässt das Gerät nicht.

Mit dem Tool Bilder in PDF wandelst du mehrere JPG- oder PNG-Bilder in eine einzige PDF-Datei um – jedes Bild wird zu einer eigenen Seite. Das ist praktisch, um Fotos, Scans oder Screenshots gesammelt per E-Mail zu verschicken, auszudrucken oder bei Formularen hochzuladen, die nur PDF akzeptieren. Die Umwandlung läuft komplett lokal im Browser, ganz ohne Installation oder Anmeldung.

So funktioniert Bilder in PDF

Wähle über das Feld Bilder mehrere Dateien im Format JPG oder PNG gleichzeitig aus. Aus jedem ausgewählten Bild wird automatisch eine eigene Seite in der PDF-Datei – in der Reihenfolge, in der du die Bilder ausgewählt hast. Schon ein einzelnes Bild reicht aus, es lassen sich aber beliebig viele Bilder zu einem Dokument zusammenfassen.

Sobald mindestens ein Bild verarbeitet wurde, steht das Ergebnis sofort zum Download bereit: eine Datei namens bilder.pdf, zusammen mit der Anzahl der erzeugten Seiten.

Seitengröße und unterstützte Formate

Anders als bei vielen anderen Umwandlungen gibt es kein festes Seitenformat wie DIN A4: Jede Seite bekommt exakt die Pixelmaße des zugehörigen Bildes als Seitengröße. Dadurch füllt jedes Bild seine Seite randlos und ohne Verzerrung komplett aus – enthält deine Auswahl ein breites und ein hohes Foto, unterscheiden sich auch die Seitenformate im fertigen PDF.

Unterstützt werden ausschließlich JPG und PNG. Das Tool erkennt das Format automatisch; lässt sich eine Datei keinem der beiden zuordnen, wird nur sie übersprungen, ohne die Umwandlung der übrigen Bilder zu stoppen.

Beispiel

Du wählst drei Dateien aus: urlaub1.jpg mit 2400 × 1600 Pixel, scan.png mit 827 × 1169 Pixel und urlaub2.jpg mit 1600 × 2400 Pixel. Ergebnis ist eine einzige Datei bilder.pdf mit 3 Seiten: Seite 1 im Format 2400 × 1600, Seite 2 im Format 827 × 1169 und Seite 3 im Format 1600 × 2400 – jede Seite exakt so groß wie das dazugehörige Bild.

Lässt sich eine der drei Dateien nicht einbetten, etwa weil sie beschädigt ist, wird nur diese eine Datei übersprungen: Das PDF enthält dann 2 statt 3 Seiten, die Umwandlung der übrigen Bilder bricht nicht ab.

Wofür brauche ich das?

  • Formulare und Bewerbungen: mehrere abfotografierte Dokumente wie Ausweis, Zeugnisse oder Nachweise zu einer einzigen PDF-Datei bündeln.
  • Gescannte Belege: mit dem Smartphone fotografierte Quittungen oder Rechnungen zu einem PDF für die Buchhaltung zusammenfassen.
  • Anleitungen und Dokumentationen: mehrere Screenshots in der richtigen Reihenfolge zu einem PDF-Dokument verbinden.
  • E-Mail-Versand: statt vieler einzelner Bildanhänge nur eine einzige PDF-Datei verschicken.

Häufige Fragen

Werden meine Bilder irgendwohin hochgeladen oder gespeichert?

Nein. Die gesamte Umwandlung läuft lokal in deinem Browser, es werden keine Dateien an einen Server übertragen.

In welcher Reihenfolge landen die Bilder im PDF?

In der Reihenfolge, in der du die Bilder ausgewählt hast – das zuerst ausgewählte Bild wird Seite 1, das zweite Seite 2 und so weiter.

Welches Seitenformat hat die fertige PDF-Datei?

Es gibt kein festes Format wie DIN A4. Jede Seite übernimmt exakt die Pixelmaße des zugehörigen Bildes, die Seitengröße kann innerhalb eines PDFs also variieren.

Welche Bildformate kann ich verwenden?

Unterstützt werden JPG und PNG. Andere Formate wie WebP oder HEIC lassen sich nicht auswählen und werden beim Einfügen automatisch übersprungen.

Was passiert, wenn ein Bild nicht eingefügt werden kann?

Das Tool überspringt diese Datei automatisch und wandelt die übrigen Bilder trotzdem um. Nur wenn kein einziges Bild gültig ist, erscheint eine Fehlermeldung.