Der PIN-Generator erzeugt zufällige, rein numerische PINs direkt in deinem Browser: Du legst nur fest, aus wie vielen Ziffern die PIN bestehen soll und wie viele PINs du auf einmal brauchst. Praktisch für einen neuen Code für Schloss, Tresor oder Gerät, für Testdaten in einer Anwendung oder einfach, wenn dir spontan keine sichere Zahlenfolge einfällt – ganz ohne Server und ohne Anmeldung.
So funktioniert der PIN-Generator
Stelle über den Regler „Stellen“ ein, aus wie vielen Ziffern die PIN bestehen soll – zwischen 3 und 12, voreingestellt sind 4. Mit dem zweiten Regler „Anzahl PINs“ legst du fest, wie viele PINs gleichzeitig erzeugt werden, zwischen 1 und 10.
Das Ergebnis erscheint sofort unterhalb des Formulars; bei mehreren PINs stehen sie zeilenweise untereinander, und die Beschriftung zeigt die Anzahl an, etwa „3 PINs“. Über den Button „Neu generieren“ ziehst du mit denselben Einstellungen jederzeit eine neue Zufallsfolge.
So werden die Ziffern gezogen
Für jede Stelle zieht der Generator unabhängig eine Ziffer zwischen 0 und 9 – über die Web-Crypto-API deines Browsers statt über Math.random(). Die Ziffern werden dabei mit Zurücklegen gezogen: Jede Ziffer darf innerhalb einer PIN mehrfach vorkommen, eine PIN wie 1111 ist also genauso wahrscheinlich wie 0472.
Bei n Stellen ergeben sich dadurch genau 10^n mögliche Kombinationen. Erzeugst du mehrere PINs auf einmal, wird jede einzelne unabhängig von den anderen gezogen; zwei identische PINs in der Liste sind dabei rein rechnerisch möglich, aber selten.
Beispiel
Bei den Standardeinstellungen – 4 Stellen, 1 PIN – zieht das Tool vier unabhängige Ziffern, zum Beispiel 0472. Da jede der vier Stellen 10 mögliche Werte annehmen kann, gibt es 10 × 10 × 10 × 10 = 10.000 mögliche 4-stellige PINs, von 0000 bis 9999 – alle gleich wahrscheinlich.
Stellst du „Stellen“ auf 6 und „Anzahl PINs“ auf 3, erhältst du drei sechsstellige PINs untereinander, etwa 384021, 771905 und 002968. Für sechs Stellen gibt es 10^6 = 1.000.000 mögliche Kombinationen je PIN.
Wofür brauche ich das?
- Codeschloss oder Tresor: Für ein Zahlenschloss am Koffer, Fahrrad oder Tresor brauchst du eine Zahlenfolge, die nicht leicht zu erraten ist.
- Test- und Platzhalterdaten: Beim Entwickeln oder Testen von Formularen und Apps lässt sich ein PIN-Eingabefeld mit zufälligen Werten prüfen, ohne echte Zugangsdaten zu verwenden.
- Neue Geräte-PIN: Für ein Smartphone, ein Tablet oder ein Smart-Lock, bei dem du die PIN selbst festlegen darfst, statt dir spontan eine Zahl auszudenken.
- Spiele und Rätsel: Als zufälliger Code für ein Gewinnspiel, eine Schnitzeljagd oder einen Escape Room.