Der QR-Code-Generator wandelt einen Link oder Text direkt im Browser in einen scanbaren QR-Code um – praktisch für Visitenkarten, Flyer, Speisekarten oder um eine Webadresse in Sekunden vom Bildschirm aufs Smartphone zu übertragen. Du gibst den Inhalt ein, wählst die Bildgröße, und der QR-Code erscheint sofort als Bild zum Speichern. Ganz ohne Anmeldung, App oder Wasserzeichen.
So funktioniert der QR-Code-Generator
Trag im Feld „Inhalt“ ein, was im QR-Code stecken soll – etwa eine Webadresse, eine Telefonnummer oder ein Stück Text. Mit dem Regler „Größe“ stellst du die Kantenlänge des Bildes zwischen 128 und 512 Pixel in 32-Pixel-Schritten ein, voreingestellt sind 256 Pixel. Bei jeder Eingabe entsteht sofort ein neues QR-Code-Bild.
Zum Speichern klickst du mit der rechten Maustaste auf den QR-Code und wählst „Bild speichern unter“ – am Smartphone genügt ein langer Tipp auf das Bild.
Fehlerkorrektur und Kapazität
Der Generator nutzt die Fehlerkorrekturstufe M (mittel): Selbst wenn rund 15 % des QR-Codes verdeckt, verschmutzt oder unscharf gedruckt sind, lässt er sich noch zuverlässig scannen. Diese Reserve kostet Platz – je länger dein Text, desto feiner und dichter wird das Punktmuster.
Bei Stufe M passen bis zu rund 2.300 Zeichen in einen QR-Code. Ist dein Text länger, erscheint der Hinweis „Der Text ist zu lang für einen QR-Code.“ – dann hilft nur Kürzen, etwa über einen Link-Shortener.
Beispiel
Der voreingestellte Link https://utilico.de hat 18 Zeichen. Der Generator kodiert ihn als QR-Code der Version 2 mit einem Muster aus 25 × 25 Modulen – den kleinsten schwarzen und weißen Kästchen des Codes. Zusammen mit dem 2 Module breiten Rand (der Ruhezone) auf jeder Seite ergibt das eine Fläche von 29 × 29 Modulen.
Bei der Standardgröße von 256 Pixeln entspricht ein Modul damit 256 ÷ 29 ≈ 8,8 Pixel – groß genug, damit jede Handykamera den Code sicher erfasst.
Wofür brauche ich das?
Ein QR-Code spart Tipparbeit überall dort, wo eine Kamera schneller ist als eine Tastatur:
- Webadresse auf Visitenkarten, Flyern oder Plakaten
- Speisekarte oder Anleitung, die per Kamera statt per Hand aufgerufen wird
- Kontaktinfos oder ein Veranstaltungshinweis als reiner Text
- Link zu einem Formular oder einer Umfrage in einer Präsentation
WLAN-Zugang: dafür gibt es einen eigenen Rechner
Ein QR-Code, der ein Handy ins WLAN bringt, enthält keinen gewöhnlichen Text, sondern eine feste Zeichenkette der Form WIFI:T:WPA;S:Netzname;P:Passwort;;. Nur wenn Reihenfolge, Strichpunkte und die Maskierung von Sonderzeichen stimmen, bietet das Betriebssystem beim Scannen an, dem Netz beizutreten – sonst zeigt es die Zeichen bloß als Text an.
Diesen Fall übernimmt der WLAN-QR-Code-Generator: Dort trägst du Netzwerkname und Passwort in getrennte Felder ein, und das Format entsteht daraus korrekt – einschließlich der Sonderfälle für versteckte Netze und für Namen, die wie eine Hexadezimalzahl aussehen.